Diese Aussage wird den Kunden bei Rewe gar nicht gefallen…
Zwar hat Rewe-Chef Lionel Souque eigentlich eine gute Nachricht zu verkünden. „In Deutschland gibt es kein Ernährungsproblem“, sagt er mit Blick auf die zunehmende Zahl an Hamsterkäufen.
Doch in einem anderen Bereich hat Souque dagegen weniger erfreuliche Neuigkeiten…
Rewe: Keine Engpässe – aber dafür teure Lebensmittel?
Keine Engpässe? Schön und gut. Aber höhere Preise für Lebensmittel? Die wird es auch bei Rewe weiterhin geben!
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Das ist Rewe:
- Rewe wurde 1927 in Köln gegründet
- Damals schlossen sich 17 Einkaufsgenossenschaften zusammen
- Der Name leitet sich von „Revisionsverband der Westkauf-Genossenschaften“ ab
- Es gibt rund 3.300 Rewe-Filialen (Stand 2020), viele bieten inzwischen einen Lieferservice an
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„Es wird Artikel geben, bei denen wir nicht anders können, als die Preiserhöhungen der Industrie zu akzeptieren. Und einen Teil davon werden wir weitergeben müssen“, zitiert „rp-online.de“ den Rewe-Chef. Aktuell müsse man mit Anbietern deutlich häufiger über Preise verhandeln als zuvor.
Rewe: Nicht alle Mehrkosten sollen beim Kunden landen
Gleichzeitig will Lionel Souque aber auch betonen, dass nicht jede Kostensteigerung in der aktuellen Lage beim Kunden landen soll. Der Handel und die Industrie sollen einen Teil auch selbst übernehmen.
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Rewe wolle versuchen, in den kommenden Wochen und Monaten nicht teurer zu sein als die großen Discounter. (at)