- Majid H. ist der mutmaßliche Haupttäter der Gruppenvergewaltigung in Freiburg
- Das sagt sein Vater nun über seinen Sohn
Freiburg.
In Freiburg ist eine Frau nach einer Technoparty Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden. Die Polizei hat inzwischen acht Männer in Untersuchungshaft genommen. Die Suche nach weiteren Tätern dauert offenbar dennoch an, wie du hier nachlesen kannst.
Nun meldet sich laut „Bild“ der Vater des mutmaßlichen Haupttäters Majd H. zu Wort, der das Mädchen unter Drogen gesetzt und ins Gebüsch gezerrt haben soll. Danach soll er seine Freunde informiert haben.
Gruppenvergewaltigung von Vater verurteilt
„Majd war nach unserer Flucht immer wieder aggressiv, hatte Ärger mit der Polizei“, sagt der Vater zu „Bild“. Er sei zuvor bereits verurteilt worden, weil er jemanden verletzt habe. Der Vater ergänzt: „Wenn mein Sohn die Frau tatsächlich vergewaltigt hat, werde ich dafür sorgen, dass er nicht in Deutschland bleibt.“
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In der Tatnacht soll Majd bei seinen Eltern geschlafen haben. Am Abend der Tat ist er seinem Vater zufolge betrunken gewesen. Drogen soll er keine zu sich genommen haben. „Er ist seit anderthalb Jahren clean“, sagt der Vater.
Ermittler wollen nun klären, ob Majd der 18-Jährigen zusätzlich K.o.-Tropfen ins Getränk schüttete, nachdem er ihr im Club eine Ecstasy-Pille gegeben hatte. (leve)